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Made in Austria

Maschinen- und Anlagenbau

Eine Maschine läuft jahrzehntelang. Das Wissen über ihren Baustand sollte so lange halten.

Im Maschinen- und Anlagenbau liegt viel Arbeit nach der Auslieferung: Störungsmeldungen, Ersatzteilanfragen mit unscharfen Fotos, Fragen zu Umbauten an Anlagen, deren Konstrukteur längst im Ruhestand ist. Wir verbinden Service, Auftrag und Dokumentation über die Maschine, um die es geht.

Alltag

Wo im Maschinen- und Anlagenbau Zeit verloren geht

Ersatzteilanfragen ohne Teilenummer

Der Kunde schickt ein Foto eines verschlissenen Teils und schreibt „bitte zweimal anbieten“. Welche Maschine, welcher Baustand, welche Stücklistenposition? Der Innendienst sucht in ERP, Zeichnungsarchiv und alten Lieferungen, bevor er überhaupt ein Angebot schreiben kann.

Störungsmeldungen kommen unvollständig

Eine Anlage steht, der Kunde ruft an oder schreibt eine kurze Mail. Fehlercode, Seriennummer und Betriebssituation fehlen. Bis der Service weiß, ob ein Techniker hinfahren muss oder eine Fernwartung genügt, vergeht wertvolle Zeit.

Änderungen versickern zwischen Abteilungen

Während der Auftragsabwicklung ändert der Kunde eine Anforderung per Mail an den Vertrieb. Konstruktion, Einkauf und Montage erfahren davon zu unterschiedlichen Zeitpunkten oder gar nicht. Bei der Abnahme steht dann die Frage im Raum, was eigentlich vereinbart war.

Dokumentation passt nicht zum Baustand

Betriebsanleitung, Schaltplan und Ersatzteilliste wurden für die Serie geschrieben. Die ausgelieferte Anlage hat Sonderausführungen und nachträgliche Umbauten. Welche Unterlage für welche Seriennummer gilt, weiß oft nur, wer damals dabei war.

Vier Themen

Wo wir ansetzen

Datenanalyse, Kommunikation, Wissensmanagement und die Prüfung von Wissen hängen zusammen. Jedes Thema hat für Ihre Branche eine eigene Seite.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Maschinen- und Anlagenbau gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • ERP (z. B. SAP, proALPHA, abas)
  • PDM- und PLM-Systeme
  • CAD und Elektrokonstruktion (z. B. SolidWorks, Inventor, EPLAN)
  • Service- und Ticketsysteme
  • Fernwartungszugänge
  • Microsoft 365

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Maschinen- und Anlagenbau bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Maschinen- und Anlagenbau vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleiben ERP und PDM führend?

Ja. Stücklisten, Zeichnungen, Aufträge und Lieferungen bleiben in den Systemen, in denen Sie sie heute führen. Wir ordnen die Kommunikation rund um Service und Auftrag und verbinden sie mit diesen Systemen. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; sonst klären wir es in der Analysephase.

Funktioniert das auch mit Kunden im Ausland?

Anfragen in anderen Sprachen können eingeordnet und Antwortentwürfe in der Sprache des Kunden vorbereitet werden. Was hinausgeht, prüft wie immer ein Mensch, der die Sprache ausreichend beherrscht oder die Übersetzung verantwortet.

Wie gehen Sie mit Konstruktionsdaten und Know-how um?

Angebunden wird nur, was für einen konkreten Ablauf gebraucht wird, und mit den Berechtigungen der Quellsysteme. Welche Daten welche Schutzstufe bekommen, legen wir gemeinsam fest, bevor etwas angebunden wird. Details zur Verarbeitung finden Sie auf unserer Sicherheitsseite.

Womit beginnen wir?

Häufig mit dem Ersatzteil- oder Serviceeingang, weil dort viele ähnliche Anfragen auflaufen und Verzögerungen beim Kunden sofort spürbar sind. Erst wenn dieser Ablauf stabil läuft, kommt der nächste dazu.