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Sicherheit

Ihre Daten. Ihr Wissen.

Unternehmen haben gelernt, einen Zaun um ihre Daten zu bauen. Kontrollierte Türen in diesen Zaun zu öffnen, ist die eigentliche Arbeit – und der Grund, warum Freigaben bei uns Teil der Architektur sind und nicht ein nachträglicher Anbau.

Grundsätze

Vier Regeln, die nicht verhandelbar sind

Nichts geht ungeprüft nach draußen

Keine automatisierte Fähigkeit versendet etwas nach außen, ohne dass ein Mensch es freigegeben hat. Im Zweifel gilt die strengere Stufe.

Die Datenklasse entscheidet

Jeder Inhalt trägt eine Schutzstufe. Sie bestimmt, welches Modell ihn sehen darf. Ist keines zulässig, wird abgebrochen statt ausgewichen.

Kein Training mit Ihren Inhalten

Ihre Kommunikation wird verarbeitet, um Ihnen zu nützen – nicht, um Modelle zu verbessern. Das ist vertraglich geregelt, nicht nur zugesagt.

Bestehende Systeme bleiben führend

Wir speichern bewusst wenig und duplizieren Ihre Bestände nicht. Was in Ihrem CRM steht, bleibt im CRM die Wahrheit.

Freigaben

Drei Stufen, technisch erzwungen

Eine Regel, die nur im Handbuch steht, ist keine Regel. Bei uns ist die Freigabestufe im System hinterlegt: Was auf Rot steht, ist funktional abgeschaltet.

Grün

Die Fähigkeit läuft selbstständig. Nur für Abläufe ohne Außenwirkung und mit eindeutigem Ergebnis.

Gelb

Das System bereitet vor, ein Mensch prüft und gibt frei. Das ist die Voreinstellung für jede neue Fähigkeit.

Rot

Nur der Mensch. Das System darf unterstützen, aber nicht handeln.

Dazu kommt die Zuständigkeit: Jede Fähigkeit hat eine namentlich benannte Person, die für ihr Ergebnis geradesteht. Eine zentrale Qualitätssicherung, die alles prüft, funktioniert in keinem Betrieb dauerhaft.

Was wir belegen können

Wir nennen hier nur, was tatsächlich vorliegt. Zertifizierungen, die wir nicht haben, behaupten wir auch nicht – Sie erfahren das ohnehin spätestens in der Prüfung durch Ihre IT.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
  • Verarbeitung auf europäischer Infrastruktur
  • Betrieb durch cloudstrata als benannter Auftragsverarbeiter
  • Freigabestufen und Datenklassen im System hinterlegt

Was wir nicht behaupten

Wir haben keine eigene ISO-Zertifizierung. Für Betriebe, deren Einkauf das zwingend verlangt, sagen wir das im Erstgespräch – und nicht in der letzten Verhandlungsrunde.

Fragen zur Verarbeitung beantworten wir schriftlich und konkret. Schreiben Sie an office@kheepu.com.

Kein System sendet etwas nach draußen ohne menschliche Prüfung. Im Zweifel eine Stufe strenger.

Wie die Datenklassen die Modellwahl steuern →

Erstgespräch

Ihre IT hat Fragen? Gut.

Bringen Sie sie mit ins Erstgespräch. Wir haben lieber eine kritische IT am Tisch als eine überraschte im Monat sechs.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen. Ist Ihre nicht dabei, schreiben Sie uns einfach.

Kontakt
Was macht KheepU konkret?

Wir analysieren, wie in Ihrem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird, und leiten daraus ab, welche Abläufe sich lohnen zu automatisieren. Anschließend setzen wir das Projekt mit Projektleitung um – bis zur Abnahme und in den laufenden Betrieb. Als Umsetzungspartner, nicht als Lieferant eines fertigen Werkzeugs.

Wie unterscheidet sich das von einem KI-Assistenten oder Copilot?

Ein Assistent findet, was geschrieben wurde. Wir arbeiten an dem, was nie geschrieben wurde: die offene Rückfrage, die unbeantwortete Zusage, der Vorgang, der zwischen zwei Kanälen liegen geblieben ist. Rückwärts bekommen Sie Themen, vorwärts bekommen Sie Verpflichtungen.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme ablösen?

Nein. CRM, ERP, Mail und Telefonie bleiben, wie sie sind. Adapter verbinden diese Systeme, statt sie zu ersetzen. Genau dieser Punkt entscheidet darüber, ob am Ende mehr Nutzen entsteht oder nur eine weitere Insel.

Was passiert mit unseren Daten?

Die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Verarbeitet wird in Europa. Sensible Inhalte werden maskiert und erst dann aufgelöst, wenn sie für eine Auswertung tatsächlich gebraucht werden. Welches Modell einen Inhalt sehen darf, entscheidet nicht die Auswahl im Menü, sondern die Datenklasse.

Wie viel Zeit kostet uns das intern?

In der Analysephase sind es einige Stunden Interviewzeit mit den Personen, die den Prozess täglich führen. In der Umsetzung braucht es eine Ansprechperson und regelmäßige kurze Abstimmungen. Veränderung lässt sich nicht delegieren.

Wann sehen wir die ersten Ergebnisse?

Der erste Durchstich entsteht bewusst früh, noch bevor entwickelt wird, und läuft am echten Datenbestand. Belastbar wird es in der Messphase, wenn das System im Alltag mitläuft und wir vergleichen, was es vorgeschlagen hätte.

Was kostet ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab und wird nach der Analysephase beziffert, nicht davor. Die Analyse selbst ist förderfähig, damit die Entscheidung über die Umsetzung auf einer belastbaren Grundlage fällt.

Wir haben es schon einmal probiert und es hat nicht funktioniert.

Das ist der häufigste Ausgangspunkt. Meist lag es nicht am Werkzeug, sondern daran, dass es ohne Anbindung an die übrigen Systeme lief. Wir sehen uns zuerst an, woran es damals gescheitert ist – das ist die nützlichste Vorarbeit, die es gibt.