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Analyse & Projektmanagement für KI- und Digitalisierungsprojekte

Erst den Prozess verstehen. Dann die KI bauen.

KheepU analysiert, wie in Ihrem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird – nicht wie es im Prozesshandbuch steht. Daraus entsteht ein System, das Kommunikation und Daten zusammenführt. Wir führen das Projekt bis in den laufenden Betrieb.

Technik ist heute selten das Problem. Das Problem ist, sie so einzubetten, dass sie im Alltag trägt.

Vier Kanäle, ein Eingang

Mail, Telefon, Nachricht und Dokument werden erfasst – ohne dass jemand das Werkzeug wechselt.

Partner und Förderer

FFG – Österreichische ForschungsförderungsgesellschaftLand Oberösterreichcloudstratatech2b

Das eigentliche Problem

Unternehmen verlieren nicht Informationen, sondern Zusammenhänge

Das Unternehmen weiß noch, dass eine E-Mail existiert – aber nicht mehr, warum sie wichtig war, zu welchem Vorgang sie gehört und welche Entscheidung daraus entstand.

Die Technik ist nicht der Flaschenhals.

Prozessverständnis, Datenqualität und der Veränderungsmuskel der Organisation entscheiden über den Erfolg. Modelle und Werkzeuge sind heute austauschbar – ein sauber vorbereiteter Kontext ist es nicht.

Insellösungen funktionieren nicht.

Ein einzelnes System als Quick Win, ohne Datenanbindung, verschiebt die Tätigkeit nur. Der Mehrwert entsteht erst, wenn Vorgänge über Kanäle und Systeme hinweg zusammenlaufen.

Arbeit entsteht nicht durch Tasks.

Sie entsteht durch Trigger und Kommunikation. Wer Prozesse im Workshop modelliert, beschreibt den Wunschzustand. Wer die echte Kommunikation auswertet, sieht den Ist-Zustand.

Der Projektplan erklärt, was passieren sollte. Die Kommunikation erklärt, warum es tatsächlich passiert ist.

Reifegrad

Der höchste Nutzen liegt nicht bei maximaler Autonomie

Die meisten Betriebe, mit denen wir sprechen, stehen im zweiten Abschnitt. Sie haben Werkzeuge eingeführt und merken, dass die Produktivität nicht mitgewachsen ist. Klicken Sie sich durch die Kurve.

Optimum

Kontrollierte Orchestrierung

Die Werkzeuge sitzen an definierten Stellen im Ablauf, teilen sich einen gemeinsamen Kontext und schreiben Ergebnisse zurück. Der Mensch entscheidet, das System bereitet vor. Hier liegt der höchste Mehrwert – nicht bei maximaler Autonomie.

  • Ein gemeinsamer Kontext statt vier getrennter Datenbestände
  • Freigaben sind Teil der Architektur, nicht nachträglich angebaut
  • Jede Automatisierung hat eine verantwortliche Person

Einzelne Agenten sind Features. Orchestrierung ist das Produkt.

Analyse

Jedes Projekt beginnt bei der echten Kommunikation

Arbeit im Unternehmen entsteht nicht durch Aufgaben, sondern durch Auslöser und Kommunikation. Deshalb steht am Anfang kein Workshop, sondern eine Auswertung.

  1. 01

    Realität erfassen

    Wir werten die echte Kommunikation aus – Mail, Telefon, Tickets, Dokumente. Keine theoretischen Workshops, in denen jeder den Prozess beschreibt, den er beschreiben soll.

  2. 02

    Trigger identifizieren

    Was löst Arbeit aus? Eine Anfrage, eine Frist, eine Rückfrage, ein ausbleibender Antwortschritt. Diese Auslöser sind der eigentliche Taktgeber im Betrieb.

  3. 03

    Muster erkennen

    Welche Vorgänge wiederholen sich, wo bleiben Klärungen hängen, an welchen Schnittstellen bricht die Kette. Muster sind die Vorstufe jeder sinnvollen Automatisierung.

  4. 04

    Workflow ableiten

    Der Ablauf wird aus realen Daten extrahiert, nicht modelliert. Was dabei herauskommt, entspricht selten dem Organigramm – und ist deutlich belastbarer.

  5. 05

    Agenten einsetzen

    Gezielt an der Stelle im Workflow, an der sie wirken, mit dem passenden Kontext. Nicht isoliert und nicht überall gleichzeitig.

KI ohne Struktur verstärkt Chaos. Wir strukturieren Arbeit, damit KI sinnvoll wirken kann.

Das Herzstück

Die Intelligenz liegt im System, nicht im Modell

Ein Agentensystem ist kein Werkzeug, sondern ein Aufbau aus fünf Bausteinen. Fehlt einer, bleibt der Nutzen aus. Am häufigsten fehlt die Rückkopplung.

Baustein 01

Agent

Der Agent nimmt eine Aufgabe entgegen, wählt die passende Fähigkeit, lädt den nötigen Kontext und führt aus. Er ist bewusst das am wenigsten wertvolle Teil des Systems: Modelle wechseln, das System bleibt stabil.

Fehlt dieser Baustein

Ohne Agent bleibt alles Dokumentation. Regeln und Kontext existieren, aber niemand führt sie aus.

Im Alltag heißt das

Eine eingehende Anfrage wird geprüft, einem bestehenden Vorgang zugeordnet und mit einem Antwortentwurf zur Freigabe vorgelegt.

  • Boot-Protokoll und Auswahl der passenden Fähigkeit
  • Kontext laden, Freigabestufe prüfen, ausführen
  • Ergebnis validieren und zurückschreiben

Dieses Framework ist der Kern aller unserer Produkte. Was wir bei Ihnen aufbauen, betreiben wir selbst seit Jahren.

Framework im Detail →

Wie daraus ein Betrieb wird

Projekt einmal. Betrieb dauerhaft.

Wir kommen über die Umsetzung herein – wir bringen KI-Projekte tatsächlich zum Laufen. Dabei sehen wir, wo im Alltag Klärungen hängenbleiben. Was daraus entsteht, führen wir in den laufenden Betrieb über.

Stufe 1

Analyse und Projekt

Reifegradcheck oder Potenzialanalyse, dann Umsetzung mit Projektleitung bis zur Abnahme. Einmaliger Aufwand, klar abgegrenzt, in der Analysephase förderfähig.

Leistungen ansehen
Stufe 2

Anwendung im Betrieb

Aus dem Projekt wird eine Anwendung, die weiterläuft: eine Vorgangsplattform, in der Kundenvorgänge und Aufgaben über alle Kanäle zusammenlaufen. Wiederkehrend, gewartet, weiterentwickelt.

Vorgangsplattformen ansehen

Das sind keine zwei Geschäfte. Stufe 1 ist der Weg zu Stufe 2.

Leistungen

Was wir für Sie übernehmen

Fünf Leistungen, die aufeinander aufbauen. Der Einstieg ist fast immer die Analyse – sie ist förderfähig und entscheidet, ob und wie es weitergeht.

Analysepartner für Reifegrade

Wir zeigen, wo Automatisierung heute tatsächlich trägt.

Digitaler Reifegradcheck oder Potenzialanalyse nach dem KMU.DIGITAL-Framework. Wir sprechen mit den Personen, die den Prozess täglich führen, und werten die reale Kommunikation aus. Ergebnis ist eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen mit Aufwand und Nutzen – keine Wunschliste.

Förderfähig über KMU.DIGITAL

Umsetzungspartner

Wir führen Umsetzungs- und Transformationsprojekte bis zur Abnahme.

Projektleitung nach unserem zweiphasigen Delivery-Modell. Jeder Meilenstein wird gegen vereinbarte Akzeptanzkriterien abgenommen, die Übergabe erfolgt mit Protokoll. Wir koordinieren auch die Beteiligten, die nicht bei uns liegen: Lizenzgeber, Hausanbieter, interne IT.

Entwicklungspartner

Wir bauen Individualsysteme dort, wo es kein Standardprodukt gibt.

Das Standardprodukt ist der Startpunkt, nicht das Versprechen. Wo es nicht passt, entwickeln wir. KheepU analysiert, entwickelt und betreut fachlich; der Betrieb läuft auf einer europäischen Infrastruktur, die Datenhoheit bleibt bei Ihnen.

Schulungen

Wir befähigen Ihr Team, das System selbst weiterzuentwickeln.

Übergabe in den laufenden Betrieb, damit die Lösung nicht von uns abhängt. Ziel ist ein Team, das neue Anwendungsfälle selbst erkennt, beschreibt und in eine Arbeitsanweisung überführt.

Förderbar über Landesprogramme

Keynote

Wir sprechen offen über das, was in KI-Projekten wirklich schiefgeht.

Ein Vortrag aus der Projektpraxis, nicht aus dem Prospekt. Warum Insellösungen scheitern, warum Prozess- und Datenqualität über den Nutzen entscheiden und wie aus einem Betrieb ein lernendes Unternehmen wird.

Alle Leistungen im Detail

Der Beweis

Wir reden nicht über KI, wir betreiben sie selbst

Aus den Projekten sind Vorgangsplattformen entstanden. Ein Kundenvorgang bündelt alles, was zu einer Sache gehört – über Mail, Telefon, Nachricht und Dokument hinweg. Aufgaben hängen am Vorgang, nicht in einem zweiten Werkzeug.

Es sind nicht vier Produkte, sondern ein Framework in vier Branchenausprägungen.

Alle Vorgangsplattformen →

Wer dahintersteckt

Aus der Projektleitung entstanden, nicht aus der Softwarebranche

KheepU kommt aus Projektmanagement, Administration und Datenanalyse. Patrick Leutgeb hat über 15 Jahre internationale Projekte geleitet – dort, wo ein eigener Manager nichts anderes tut, als Schnittstellen zwischen Gewerken zu koordinieren.

Aus dieser Arbeit stammt die Beobachtung, auf der das Unternehmen aufbaut: Der Projektplan erklärt, was passieren sollte. Die Kommunikation erklärt, warum es tatsächlich passiert ist.

Wir verkaufen keine Software. Wir lösen organisatorische Probleme mithilfe von Software.

Mehr über KheepU →
Gegründet
2022
Standort
Linz, factory300
Sprache
Deutsch, Projekte auch international

Förderung

Gefördert starten

Die Analysephase ist über KMU.DIGITAL förderfähig. Wir begleiten den Antrag und liefern die Unterlagen, die dafür gebraucht werden. Welche Quote in Ihrem Fall gilt, klären wir im Erstgespräch – abhängig von Bundesland, Unternehmensgröße und Programmstand.

Der geförderte Einstieg

  • Status- und Potenzialanalyse nach KMU.DIGITAL
  • Strategieberatung für den Umsetzungsweg
  • Landesprogramme für Qualifizierung und Schulung
  • Wir begleiten den Antrag und liefern die Unterlagen

Erstgespräch

Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen. Ist Ihre nicht dabei, schreiben Sie uns einfach.

Kontakt
Was macht KheepU konkret?

Wir analysieren, wie in Ihrem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird, und leiten daraus ab, welche Abläufe sich lohnen zu automatisieren. Anschließend setzen wir das Projekt mit Projektleitung um – bis zur Abnahme und in den laufenden Betrieb. Als Umsetzungspartner, nicht als Lieferant eines fertigen Werkzeugs.

Wie unterscheidet sich das von einem KI-Assistenten oder Copilot?

Ein Assistent findet, was geschrieben wurde. Wir arbeiten an dem, was nie geschrieben wurde: die offene Rückfrage, die unbeantwortete Zusage, der Vorgang, der zwischen zwei Kanälen liegen geblieben ist. Rückwärts bekommen Sie Themen, vorwärts bekommen Sie Verpflichtungen.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme ablösen?

Nein. CRM, ERP, Mail und Telefonie bleiben, wie sie sind. Adapter verbinden diese Systeme, statt sie zu ersetzen. Genau dieser Punkt entscheidet darüber, ob am Ende mehr Nutzen entsteht oder nur eine weitere Insel.

Was passiert mit unseren Daten?

Die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Verarbeitet wird in Europa. Sensible Inhalte werden maskiert und erst dann aufgelöst, wenn sie für eine Auswertung tatsächlich gebraucht werden. Welches Modell einen Inhalt sehen darf, entscheidet nicht die Auswahl im Menü, sondern die Datenklasse.

Wie viel Zeit kostet uns das intern?

In der Analysephase sind es einige Stunden Interviewzeit mit den Personen, die den Prozess täglich führen. In der Umsetzung braucht es eine Ansprechperson und regelmäßige kurze Abstimmungen. Veränderung lässt sich nicht delegieren.

Wann sehen wir die ersten Ergebnisse?

Der erste Durchstich entsteht bewusst früh, noch bevor entwickelt wird, und läuft am echten Datenbestand. Belastbar wird es in der Messphase, wenn das System im Alltag mitläuft und wir vergleichen, was es vorgeschlagen hätte.

Was kostet ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab und wird nach der Analysephase beziffert, nicht davor. Die Analyse selbst ist förderfähig, damit die Entscheidung über die Umsetzung auf einer belastbaren Grundlage fällt.

Wir haben es schon einmal probiert und es hat nicht funktioniert.

Das ist der häufigste Ausgangspunkt. Meist lag es nicht am Werkzeug, sondern daran, dass es ohne Anbindung an die übrigen Systeme lief. Wir sehen uns zuerst an, woran es damals gescheitert ist – das ist die nützlichste Vorarbeit, die es gibt.