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Made in Austria

Großhandel

Der Innendienst sollte verkaufen, nicht abtippen und Lieferstände nachschlagen.

Im Großhandel kommt ein großer Teil der Bestellungen noch immer per Mail, als PDF oder am Telefon. Dazu fragen Kunden nach Lieferterminen, reklamieren Mengen und wollen wissen, welcher Preis gilt. Wir ordnen diesen Eingang, damit der Verkaufsinnendienst Zeit für Beratung und Kunden hat.

Alltag

Wo im Großhandel Zeit verloren geht

Bestellungen in jedem Format

Ein Kunde schickt ein PDF aus seinem Einkaufssystem, der nächste eine Excel-Liste, der dritte schreibt „wie letztes Mal, nur doppelt“. Kundenartikelnummern passen nicht zu den eigenen. Der Innendienst übersetzt und tippt ab, bevor ein Auftrag im System steht.

„Wo bleibt meine Ware?“

Lieferterminanfragen gehören zu den häufigsten Nachrichten. Die Antwort steht verteilt in Warenwirtschaft, Lieferantenbestätigung und Sendungsverfolgung. Jede einzelne Anfrage ist schnell beantwortet, zusammen binden sie einen erheblichen Teil des Tages.

Reklamationen ohne Unterlagen

Falsche Menge, beschädigte Verpackung, falscher Artikel. Die erste Meldung kommt oft ohne Lieferscheinnummer und ohne Foto. Bis klar ist, welche Lieferung betroffen ist und ob der Lieferant einbezogen werden muss, gehen mehrere Nachrichten hin und her.

Konditionen, die nur einer kennt

Sonderpreise, Rahmenvereinbarungen und Zusagen des Außendienstes stehen nicht immer dort, wo der Innendienst nachsieht. Wer eine Konditionsfrage beantwortet, muss wissen, welche Vereinbarung gerade gilt – und das weiß oft nur der zuständige Verkäufer.

Vier Themen

Wo wir ansetzen

Datenanalyse, Kommunikation, Wissensmanagement und die Prüfung von Wissen hängen zusammen. Jedes Thema hat für Ihre Branche eine eigene Seite.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Großhandel gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Warenwirtschaft und ERP (z. B. SAP Business One, Microsoft Dynamics, Sage)
  • EDI-Anbindungen
  • Webshop und B2B-Portal
  • PIM-Systeme
  • CRM
  • Microsoft 365

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Großhandel bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Großhandel vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleibt unsere Warenwirtschaft führend?

Ja. Aufträge, Bestände, Preise und Lieferungen bleiben in Ihrer Warenwirtschaft. Wir ordnen den Eingang davor und bereiten Erfassung und Antworten vor. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; sonst klären wir es in der Analysephase.

Wir haben schon EDI und einen Webshop. Was bleibt da noch übrig?

Meist mehr als erwartet: alle Kunden, die nicht über EDI oder den Shop bestellen, dazu Lieferanfragen, Reklamationen und Rückfragen. Genau dieser Rest läuft per Mail und Telefon und bindet den Innendienst.

Werden Aufträge automatisch ins System gebucht?

Zu Beginn nicht. Das System bereitet einen Auftragsentwurf vor, der Innendienst prüft und übernimmt. Ob einzelne, sehr eindeutige Fälle später auf eine andere Freigabestufe kommen, entscheiden Sie nach einer Messphase.

Womit beginnen wir?

Häufig mit dem Bestelleingang per Mail oder mit Lieferterminanfragen. Beide fallen in großer Zahl an und lassen sich gut abgrenzen. Erst wenn ein Ablauf trägt, kommt der nächste dazu.