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Made in Austria

Teamleitung

Sie sollen das Team führen. Stattdessen verteilen Sie Mails.

Als Teamleitung stehen Sie zwischen Geschäftsführung, Kunden und Ihren Leuten. Ein großer Teil Ihres Tages geht dafür drauf, Anfragen zuzuteilen, Ausfälle abzufangen und dieselben Fragen von Neuen zu beantworten. Wir nehmen Ihnen die Sortierarbeit ab. Bewertet wird dabei niemand.

Alltag

Wo Zeit und Überblick verloren gehen

Das gemeinsame Postfach als Verteilstation

Jeden Morgen gehen Sie die Sammeladresse durch und leiten weiter: das an die Kollegin mit dem Kunden, das an den Kollegen mit dem Fachwissen, das an wen auch immer gerade Luft hat. Was Sie übersehen, bleibt liegen.

Vertretung heißt Suchen

Ist jemand krank oder im Urlaub, beginnt die Suche: Was war offen, was wurde zugesagt, wo liegt der letzte Stand? Die Vertretung arbeitet sich durch fremde Postfächer und ruft im Zweifel die Abwesende an.

Übergaben verlieren Details

Wechselt ein Kunde die Zuständigkeit oder verlässt jemand das Team, entsteht eine Übergabeliste. Sie enthält das Offensichtliche. Die Absprache am Telefon vom letzten Monat fehlt.

Einarbeitung frisst Ihre Zeit

Neue Kolleginnen fragen viel, und das ist richtig so. Aber die meisten Fragen landen bei Ihnen, weil Sie die Abläufe am besten kennen. Ihre eigentliche Arbeit verschiebt sich in den Abend.

Was Sie vor dem Start wissen sollten

  • Wird damit die Arbeit einzelner Personen ausgewertet, und wie erkläre ich das meinem Team?
  • Kann ich die Verteilregeln selbst anpassen, wenn sich Zuständigkeiten ändern?
  • Wie sieht eine Vertretung den Stand eines Vorgangs, ohne in fremde Postfächer zu müssen?
  • Muss mein Team neue Werkzeuge lernen, oder läuft das in den gewohnten Programmen?

Erstgespräch

Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Kontakt
Sehe ich, wer in meinem Team wie viel bearbeitet?

Nein, und das ist bewusst so. Sie sehen Vorgänge: was offen ist, was festhängt, wer zuständig ist. Auswertungen über Tempo oder Menge einzelner Personen bauen wir nicht.

Wie bringe ich das Team mit ins Boot?

Indem Sie früh offenlegen, was das System tut und was nicht, und die Leute einbinden, die den ersten Ablauf täglich nutzen. Gibt es eine Belegschaftsvertretung, gehört sie an den Anfang.

Wer legt fest, wer was bekommt?

Sie. Das System schlägt eine Zuordnung nach Ihren Regeln vor, etwa nach Kunde, Thema oder Region. Ihr Team kann eine Zuordnung jederzeit korrigieren.

Womit fangen wir an?

Meist mit dem Sammelpostfach, weil dort die meiste Verteilarbeit entsteht. Die Messphase läuft im Mitlesemodus: Das System schlägt vor, Ihr Team arbeitet wie gewohnt, und wir vergleichen.