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Made in Austria

Versicherungsmakler

Zwischen Kunde und Versicherer geht im Büro zu viel verloren

Ein Maklerbüro steht in der Mitte: Kunden melden Schäden und stellen Fragen, Versicherer schicken Nachträge, Rückfragen und Abrechnungen. Ein großer Teil des Tages besteht darin, beides zusammenzubringen. Dort setzen wir an, ohne Ihr Maklerverwaltungsprogramm zu ersetzen.

Alltag

Wo im Maklerbüro Zeit verloren geht

Schäden kommen in jeder Form

Ein Anruf nach dem Wasserrohrbruch, ein paar Handyfotos per Messenger, später eine Mail mit der Rechnung des Installateurs. Bis daraus eine vollständige Meldung an den Versicherer wird, muss jemand nachfragen, sortieren und abtippen.

Versichererpost ohne klare Zuordnung

Nachträge, Polizzen, Schadenkorrespondenz, Prämienvorschreibungen – jeder Versicherer schickt anders, mal mit Polizzennummer, mal nur mit Schadennummer, mal über das eigene Portal. Die Zuordnung zum Kunden ist Handarbeit.

Wiedervorlagen hängen am Gedächtnis

Der Kunde wollte vor der Hauptfälligkeit noch über die Deckungssumme reden, der Versicherer hat eine Antwort zugesagt, eine Bestandsübertragung ist seit längerem offen. Was davon im Programm als Wiedervorlage steht, hängt davon ab, wer das Telefonat geführt hat.

Dokumentation neben dem Gespräch

Beratung muss nachvollziehbar festgehalten werden. Im Alltag entsteht die Notiz oft erst am Abend, aus der Erinnerung und unter Zeitdruck.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Maklerbüro gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Maklerverwaltungsprogramm
  • Versichererportale
  • Vergleichsrechner
  • Microsoft 365
  • Telefonanlage
  • Dokumentenablage

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Maklerbüro bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Was im Maklerbüro vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Ersetzt das unser Maklerverwaltungsprogramm?

Nein. Kunden, Verträge, Courtagen und Wiedervorlagen bleiben in Ihrem Programm. Wir ordnen die Kommunikation, die heute daneben in Postfächern und am Telefon stattfindet. Ob eine direkte Anbindung an Ihr Programm möglich ist, klären wir am konkreten System.

Gibt das System Auskünfte zum Versicherungsschutz?

Nicht selbstständig. Es kann Fundstellen in Bedingungen und Polizzen zeigen und Entwürfe vorbereiten. Was einem Kunden zum Deckungsumfang gesagt wird, gibt eine Person im Büro frei, und verbindlich entscheidet ohnehin der Versicherer.

Wer ist für die Kundendaten verantwortlich?

Sie. KheepU arbeitet als Auftragsverarbeiter nach Ihrer Weisung und auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Welche Postfächer und Ablagen angebunden werden, legen Sie fest.

Womit fängt ein Maklerbüro an?

Häufig mit der Schadenaufnahme oder der Zuordnung der Versichererpost, weil dort die meisten Medienbrüche entstehen. Weitere Abläufe kommen erst dazu, wenn der erste im Alltag trägt.