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Made in Austria

Haus- und Eigenverwaltungen

Jedes Objekt ein Vorgang. Jede Meldung an der richtigen Stelle.

Eine Hausverwaltung kommuniziert gleichzeitig mit Mietern, Eigentümern, Beiräten, Handwerkern und Versorgern – oft über dasselbe Postfach. Wir ordnen das je Objekt und Einheit, damit sichtbar ist, wer wem gerade was schuldet.

Alltag

Wo in der Hausverwaltung Zeit verloren geht

Der Wasserschaden kommt per Messenger

Ein Foto von einem feuchten Fleck an der Decke, ohne Adresse, ohne Top-Nummer, am Freitagabend. Bis klar ist, welches Objekt betroffen ist, wer darüber wohnt und welche Versicherung zuständig ist, vergehen mehrere Telefonate.

Handwerker, Mieter und Verwaltung finden keinen gemeinsamen Termin

Der Installateur schlägt einen Vormittag vor, der Mieter ist dann in der Arbeit, der Hausmeister hat den Schlüssel. Die Abstimmung läuft über drei Kanäle, und ob der Termin am Ende stattgefunden hat, erfährt die Verwaltung oft erst mit der Rechnung.

Beschlüsse sind gefasst, aber schwer zu finden

Was die Eigentümer vor einigen Jahren zur Fassadensanierung oder zur Nutzung des Innenhofs beschlossen haben, steht in einem Protokoll. Welches Protokoll das war und ob ein späterer Beschluss etwas geändert hat, weiß meist nur die zuständige Sachbearbeitung.

Die Abrechnung erzeugt eine Welle von Rückfragen

Kaum ist die Jahres- oder Betriebskostenabrechnung verschickt, kommen Fragen zu einzelnen Positionen, Wünsche nach Belegeinsicht und Einwände. Jede davon muss dem Objekt, der Einheit und der Position zugeordnet werden.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die in der Hausverwaltung gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Hausverwaltungssoftware
  • Objektbuchhaltung
  • Eigentümer- und Mieterportale
  • Messenger wie WhatsApp
  • Telefonanlage
  • Microsoft 365

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Haus- und Eigenverwaltungen

verwalta: Jedes Objekt ein Vorgang

Administrative Aufwände je Objekt und Phase im Blick, ohne dass etwas im Postfach liegen bleibt. Wer wem was schuldet, ist an jeder Stelle ablesbar.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo in der Hausverwaltung bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Was in der Hausverwaltung vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleibt unsere Verwaltungssoftware führend?

Ja. Objekte, Einheiten, Verträge, Buchhaltung und Abrechnungen bleiben in Ihrem Verwaltungsprogramm. Wir ordnen die Kommunikation, die um diese Daten herum entsteht, und hängen sie an das richtige Objekt.

Was ist verwalta?

verwalta ist unsere Lösung für Haus- und Eigenverwaltungen, aufgebaut auf OfficeHub. Jedes Objekt wird zum Vorgang, Fristen und offene Klärungen werden sichtbar, und Dokumente hängen am Vorgang statt in einem Ordner.

Passt das auch für kleine Verwaltungen oder Eigentümer, die selbst verwalten?

Gerade dort, wo wenige Personen viele Einheiten betreuen, fällt jede verlorene Meldung ins Gewicht. Ob es sich für Ihren Bestand rechnet, klären wir im Erstgespräch an einem konkreten Ablauf.

Womit fangen Verwaltungen meistens an?

Oft mit der Aufnahme von Schadensmeldungen oder mit der Koordination von Handwerkerterminen, weil dort am meisten nachgefragt wird. Erst wenn dieser Ablauf trägt, kommt der nächste dazu.