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Made in Austria

Reisebüros und Tourismus

Eine Reise besteht aus vielen Zusagen. Jede davon muss stimmen.

Ein Kunde wünscht sich „etwas Warmes im Herbst, nicht zu weit, mit Kindern“. Daraus wird ein Angebot aus Flug, Unterkunft und Transfer, später eine Umbuchung, eine Frage zum Gepäck und eine Nachricht vom Hotel vor Ort. Wir halten diese Kommunikation zusammen und binden jede Auskunft an ihre Quelle.

Alltag

Wo im Tourismus Zeit verloren geht

Anfragen ohne klare Eckdaten

Reisewünsche kommen als Mail, Anruf oder Nachricht über die Website, oft ohne Termin, Budget oder Teilnehmerzahl. Bevor ein Angebot entsteht, sind zwei oder drei Rückfragen nötig – und dazwischen bucht der Kunde vielleicht woanders.

Angebote aus vielen Quellen

Ein Angebot setzt sich aus Veranstalterkatalogen, Buchungssystemen, Hotelkontingenten und eigenen Bausteinen zusammen. Preise und Verfügbarkeiten ändern sich laufend, und was gestern galt, gilt heute vielleicht nicht mehr.

Leistungsträger auf eigenen Wegen

Hotels, Busunternehmen, Reiseleitungen und Agenturen vor Ort melden Änderungen per Mail, Telefon oder Messenger. Ob eine Zimmerumstellung beim Kunden angekommen ist, weiß oft nur, wer die Nachricht gelesen hat.

Gästefragen in der Destination

Tourismusverbände und Infostellen beantworten jeden Tag ähnliche Fragen zu Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Wanderwegen und Anreise. Die Antworten ändern sich mit Saison und Wetter, und nicht jede Kollegin kennt den neuesten Stand.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Tourismus gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Reservierungs- und Buchungssysteme
  • Veranstalter- und Agentursoftware
  • CRM
  • Destinationsdatenbanken
  • Microsoft 365
  • Messenger

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Tourismus bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Tourismus vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleibt unser Buchungssystem führend?

Ja. Buchungen, Kontingente, Preise und Rechnungen bleiben in Ihren bestehenden Systemen. Wir ordnen die Kommunikation, die zu einer Buchung führt und sie begleitet, und lesen Daten nur dort, wo eine Anbindung möglich ist.

Erstellt das System verbindliche Angebote?

Nein. Es bereitet Angebotsentwürfe aus freigegebenen Quellen vor, mit Stand der Preise. Verbindlich wird ein Angebot erst, wenn Ihr Team es geprüft und versendet hat.

Passt das auch für Tourismusverbände?

Ja, mit anderem Schwerpunkt. Dort geht es meist um Gästeanfragen und die Abstimmung mit Betrieben in der Region, weniger um Buchungen. Welche Abläufe passen, klären wir im Erstgespräch.

Womit fangen wir an?

Häufig mit der Erfassung von Reiseanfragen oder mit wiederkehrenden Gästefragen. Ein Ablauf wird eingerichtet, gegen echte Anfragen abgenommen und erst dann erweitert.