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Made in Austria

Wissen validieren für den Vertrieb

Eine Zusage an den Kunden braucht eine belastbare Grundlage

Im Vertrieb wird eine falsche Angabe schnell zur Verpflichtung. Deshalb stützen sich Antwortentwürfe bei uns nur auf freigegebene Quellen, und eine verantwortliche Person gibt sie frei.

Die Ausgangslage

Viele Kundenfragen im Vertrieb wiederholen sich: Welche Ausführung gibt es, wie lang ist die Lieferzeit, welches Zubehör passt dazu. Es liegt nahe, solche Antworten von KI vorbereiten zu lassen. Das Risiko liegt in den Details – ein veraltetes Datenblatt, eine Preisliste vom Vorjahr, eine Lieferzeit, die für einen anderen Kunden galt.

Ein Sprachmodell weiß von sich aus nicht, welche Fassung einer Unterlage gilt. Es formuliert flüssig, auch wenn die Grundlage nicht stimmt. Im Vertrieb ist genau das gefährlich, weil der Kunde die Antwort als Zusage versteht.

Vorgehen

So setzen wir an

  1. Schritt 1

    Freigegebene Quellen festlegen

    Welche Datenblätter, Preislisten und Produktbeschreibungen eine Antwort stützen dürfen, bestimmt Ihr Betrieb. Jede Unterlage hat eine namentlich zuständige Person, die sie aktuell hält.

  2. Schritt 2

    Antwort nur mit Fundstelle

    Jeder Entwurf zeigt, auf welche Quelle er sich stützt. Findet sich keine passende, entsteht kein erfundener Text, sondern ein Hinweis an den Vertrieb, dass die Frage offen ist.

  3. Schritt 3

    Widersprüche und Veraltetes markieren

    Nennen zwei Unterlagen unterschiedliche Lieferzeiten oder ist ein Datenblatt älter als vereinbart, wird das sichtbar markiert – im Entwurf und bei der zuständigen Person.

  4. Schritt 4

    Goldset aus echten Kundenfragen

    Gemeinsam sammeln wir reale Anfragen mit Sollantwort und Quelle. Daran wird der Ablauf abgenommen, getrennt von der Konfiguration. Eine erfundene Angabe führt zum Ausschluss, bis die Ursache behoben ist. Die Abnahme erfolgt durch Sie.

Ein typischer Fall

Ein Interessent fragt nach der Belastbarkeit einer bestimmten Ausführung. Im angebundenen Bestand liegen zwei Datenblätter mit unterschiedlichen Werten. Statt einen der Werte zu übernehmen, enthält der Entwurf einen Hinweis auf den Widerspruch und nennt beide Fundstellen. Die Verkäuferin klärt mit der Produktverantwortlichen, welches Blatt gilt, und das veraltete wird aus den freigegebenen Quellen genommen.

Wo der Mensch entscheidet

Verbindliche Zusagen zu Preisen, Lieferterminen und Eigenschaften gibt Ihr Vertrieb, nicht das System. Wir liefern ein Verfahren, das Antworten prüfbar macht, keine Gewähr für die Inhalte Ihrer Unterlagen.

Unsere Rolle und Grundsätze →

Erstgespräch

Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Kontakt
Wer pflegt die freigegebenen Unterlagen?

Je Unterlage eine namentlich benannte Person aus Ihrem Betrieb. Das System erinnert, wenn ein Stand älter ist als vereinbart, ändert aber nichts selbst.

Wie viele Fragen braucht ein Goldset im Vertrieb?

So viele, dass die typischen Anfragen eines Ablaufs abgedeckt sind, inklusive einiger schwieriger. Wichtiger als die Menge ist, dass es echte Fragen aus Ihrem Postfach sind.

Kann die KI Preise nennen?

Nur aus einer freigegebenen Preisliste und nur im Entwurf. Ob ein Preis an den Kunden geht, entscheidet die zuständige Person bei der Freigabe.