Kommunikation für das Marketing
Eine Anfrage aus der Kampagne ist erst dann ein Erfolg, wenn jemand antwortet
Das Marketing erzeugt Anfragen. Ob sie beim Vertrieb vollständig ankommen und beantwortet werden, liegt oft außerhalb seines Blicks. Wir sorgen für eine Übergabe mit Kontext und machen sichtbar, wo Anfragen hängen bleiben.
Die Ausgangslage
Nach einer Messe, einem Newsletter oder einer Aktion auf der Website kommen Anfragen über verschiedene Wege: Formular, Mail an die allgemeine Adresse, Anruf in der Zentrale, Visitenkarte vom Stand. Wer sie entgegennimmt, gibt sie weiter – per Mail, per Zuruf, als Liste.
Dabei geht Kontext verloren. Der Vertrieb weiß nicht, auf welches Angebot sich die Anfrage bezieht oder welche Frage am Stand schon besprochen wurde. Das Marketing weiß nicht, ob eine Anfrage beantwortet wurde. Und der Interessent wartet.
Gleichzeitig muss das Marketing selbst Rückfragen beantworten: zu Teilnahmebedingungen, zu Aktionen, zu Inhalten. Diese Kommunikation läuft oft neben den eigentlichen Abläufen her.
Vorgehen
So setzen wir an
Schritt 1
Anfragen der Kampagne zuordnen
Eingehende Anfragen werden erkannt, wenn sie sich auf eine Aktion, eine Messe oder ein Angebot beziehen, und mit diesem Kontext versehen. Die Zuordnung schlägt das System vor, Ihr Team bestätigt.
Schritt 2
Mit Kontext an den Vertrieb
Die Übergabe enthält, worauf sich die Anfrage bezieht, was der Interessent bereits gefragt hat und welche Unterlagen er bekommen hat. Der Vertrieb muss nicht nachfragen.
Schritt 3
Offene Übergaben sichtbar halten
Ist eine übergebene Anfrage nach der vereinbarten Frist noch ohne Antwort, erscheint ein Hinweis – beim Vertrieb, nicht als Bericht über Personen.
Schritt 4
Rückfragen zum Marketing beantworten
Fragen zu Aktionen, Teilnahmebedingungen oder Inhalten werden mit einem Entwurf aus den freigegebenen Aktionsunterlagen vorbereitet. Ihr Team prüft und versendet.
Ein typischer Fall
Nach einer Fachveranstaltung kommen Anfragen per Formular, per Mail an die Zentrale und als abfotografierte Notizen vom Stand. Alle werden der Veranstaltung zugeordnet und mit dem besprochenen Thema an den Vertrieb übergeben. Zwei Anfragen bleiben über die vereinbarte Frist hinaus offen. Die zuständige Vertriebsperson erhält einen Hinweis und einen Antwortentwurf, der auf das Gespräch am Stand Bezug nimmt.
Wo der Mensch entscheidet
Keine Nachricht an Interessenten geht ohne Freigabe hinaus. Das CRM des Vertriebs bleibt das führende System für Kontakte. Wir verfolgen keine Personen über Kanäle hinweg und treffen keine Aussagen zu Werbeausspielung oder Messung von Kampagnen.
Unsere Rolle und Grundsätze →Weitere Themen für das Marketing
Kommunikation aus anderer Sicht
Erstgespräch
Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.
Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.
Erstgespräch vereinbarenHäufig gestellte Fragen
KontaktErsetzt das unsere Marketing-Automatisierung?
Nein. Es ordnet die Anfragen, die bei Menschen ankommen – per Mail, Telefon oder Formular –, und sorgt für die Übergabe. Ihre bestehenden Werkzeuge bleiben.
Sieht das Marketing, was aus einer Anfrage geworden ist?
Auf Ebene der Vorgänge: ob die Anfrage übernommen und beantwortet wurde. Was im Verkaufsgespräch besprochen wird, bleibt beim Vertrieb, wenn Sie das so festlegen.
Was ist mit handschriftlichen Notizen vom Messestand?
Fotografierte oder eingescannte Notizen lassen sich erfassen und einer Anfrage zuordnen. Unleserliches wird als offen markiert, nicht geraten.