Zum Inhalt springen
Made in Austria

IT-Leitung

Eine neue Schicht über Ihren Systemen, keine neue Baustelle daneben

Für die IT-Leitung ist KI meist zuerst ein Risiko: noch ein Werkzeug, noch eine Schnittstelle, noch ein Ort, an dem Daten landen. Wir arbeiten umgekehrt – Ihre Systeme bleiben, wir binden an, lesen zuerst nur mit und schreiben erst, wenn Sie es freigeben.

Alltag

Wo Zeit und Überblick verloren gehen

Fachabteilungen kaufen selbst ein

Ein Chatwerkzeug hier, ein Transkriptionsdienst dort, bezahlt mit der Firmenkreditkarte. Die IT erfährt davon, wenn ein Konto gesperrt werden soll oder eine Kundenliste in einem Eingabefeld gelandet ist.

Jede Anbindung ist ein Einzelstück

Das Warenwirtschaftssystem hat eine dokumentierte Schnittstelle, das alte Branchenprogramm nur einen Datenbankzugang, das Postfach läuft über einen eigenen Dienst. Wer diese Verbindungen pflegt, ist oft eine einzelne Person.

Berechtigungen wachsen ungeplant

Ein Dienstkonto mit weitreichenden Rechten ist schnell angelegt und selten wieder eingeschränkt. Bei KI-Projekten fragt kaum jemand, was das System eigentlich lesen muss und was es niemals schreiben darf.

Ablösung steht nicht zur Debatte

ERP, CRM und Dokumentenablage sind über Jahre eingeführt und mit Prozessen verwachsen. Ein Vorschlag, der mit „zuerst migrieren wir“ beginnt, scheitert an Budget und Geduld, bevor er einen Nutzen zeigt.

Was Sie vor dem Start wissen sollten

  • Welche Systeme werden angebunden, und welche Zugriffsrechte braucht jede Anbindung zum Lesen und getrennt davon zum Schreiben?
  • Wie lange läuft der Mitlesemodus, und anhand welcher Messung wird über den Schreibbetrieb entschieden?
  • Was passiert bei einer Störung einer Anbindung, und wie ist erkennbar, auf welcher Seite der Fehler lag?
  • Welche Datenklassen gelten für welche Inhalte, und was geschieht, wenn für eine Klasse kein zulässiges Modell verfügbar ist?

Erstgespräch

Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Kontakt
Müssen wir ein bestehendes System ablösen?

Nein. ERP, CRM, Mail und Ablage bleiben führend. Wir setzen eine Kontext- und Ablaufschicht darüber, die liest, auswertet und erst nach Freigabe zurückschreibt.

Wer betreibt die Anbindungen?

KheepU entwickelt und betreut fachlich, der technische Betrieb liegt bei einem Partner mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Details auf unserer Sicherheitsseite; konkrete Fragen Ihrer IT beantworten wir schriftlich.

Welche Rechte bekommt das System in unseren Quellsystemen?

So wenige wie möglich. Lesen und Schreiben werden je System getrennt geregelt, und neue Anbindungen starten immer ohne Schreibrecht. Was ein Nutzer im Quellsystem nicht sehen darf, bekommt er auch über uns nicht zu sehen.

Womit fangen wir an?

Mit einem einzigen Ablauf und den Systemen, die er tatsächlich braucht. So bleibt der Umfang der Anbindungen überschaubar, und Ihre IT kann jede einzeln prüfen, bevor die nächste dazukommt.