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Made in Austria

Anwendungsfall · Steuerberatung

Wiederkehrende Mandantenfragen beantworten

Antwortentwürfe aus freigegebenen Merkblättern – mit Quelle, geprüft von Ihnen.

Das Problem

Bis wann muss was da sein? Welche Unterlagen brauchen Sie für die Veranlagung? Wo finde ich meinen Bescheid? Diese Fragen kommen jede Saison, und jede Antwort wird neu formuliert – mal ausführlich, mal knapp, mal mit veralteter Angabe.

Ablauf

So läuft es

  1. Schritt 1

    Unterlagen freigeben

    Die Kanzlei legt fest, welche Merkblätter und Vorlagen als Quelle gelten, jeweils mit Stand.

  2. Schritt 2

    Frage erkennen

    Eingehende Anfragen werden mit den freigegebenen Unterlagen abgeglichen. Passt keine Quelle, entsteht kein Entwurf.

  3. Schritt 3

    Entwurf mit Fundstelle

    Der Antwortentwurf nennt die Unterlage, auf die er sich stützt. Die Sachbearbeitung prüft und versendet.

Was sich ändert

  • Einheitliche Antworten auf Standardfragen
  • Veraltete Angaben fallen auf, bevor sie verschickt werden
  • Merkblätter werden genutzt, statt im Ordner zu liegen

Themen: Wissen validieren in der Steuerberatung · Wissensmanagement in der Steuerberatung

Freigabestufe Gelb

Das System bereitet vor, ein Mensch prüft und gibt frei.

Auskünfte an Mandanten haben Außenwirkung und können fachlichen Inhalt tragen. Deshalb gibt immer ein Mensch frei.

Wie die Freigabestufen funktionieren →

Erstgespräch

Passt dieser Ablauf zu Ihrem Betrieb?

Im Erstgespräch sehen wir uns an, wie der Ablauf bei Ihnen heute läuft, welche Systeme beteiligt sind und ob er ein guter Einstieg ist. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Kontakt
Beantwortet das System auch individuelle Steuerfragen?

Nein. Es bereitet nur Antworten auf Fragen vor, die durch freigegebene Unterlagen gedeckt sind. Individuelle Fragen gehen an die zuständige Person.

Wie wird das vor dem Start geprüft?

Über ein Goldset: reale Fragen aus Ihrer Kanzlei mit Sollantwort. Erst wenn die Entwürfe das bestehen, geht der Ablauf in Betrieb.