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Made in Austria

Handwerk

Gearbeitet wird auf der Baustelle. Der Papierkram sollte hinterherkommen, nicht im Weg stehen.

Im Handwerksbetrieb klingelt das Telefon, während der Monteur auf der Leiter steht. Die Anfrage wird im Kopf behalten, das Foto bleibt im Handy, der Regiebericht entsteht am Abend aus dem Gedächtnis. Hier setzen wir an: nicht beim Handwerk, sondern bei allem, was rundherum verloren geht.

Alltag

Wo im Handwerk Zeit verloren geht

Anrufe kommen, wenn die Hände voll sind

Kundinnen und Kunden rufen direkt am Handy des Meisters an, weil sie die Nummer vom letzten Mal haben. Wer gerade eine Leitung verpresst oder auf dem Dach steht, notiert nichts. Was der Anrufer wollte, ist am Abend oft nur noch ungefähr bekannt.

Angebote bleiben liegen

Eine Anfrage für ein neues Bad, eine Unterverteilung oder einen Einbauschrank braucht Maße, Fotos und eine Besichtigung. Bis alles beisammen ist, vergehen Wochen – und dazwischen weiß niemand im Büro, wo die Anfrage gerade steht.

Fotos stecken in privaten Handys

Die Bilder vom Rohbau, von der alten Verkabelung oder vom morschen Sparren sind wertvoll, für die Abrechnung wie für spätere Reklamationen. Meistens liegen sie im Fotoalbum eines Mitarbeiters zwischen Urlaubsbildern.

Regieberichte entstehen aus dem Gedächtnis

Zusätzliche Arbeiten, Material von der Werkstatt, die halbe Stunde Wartezeit wegen des Fliesenlegers. Was nicht am selben Tag aufgeschrieben wird, fehlt später in der Rechnung oder sorgt für Diskussionen mit dem Auftraggeber.

Vier Themen

Wo wir ansetzen

Datenanalyse, Kommunikation, Wissensmanagement und die Prüfung von Wissen hängen zusammen. Jedes Thema hat für Ihre Branche eine eigene Seite.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Handwerk gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Handwerkersoftware für Angebot und Rechnung (z. B. Label, TopKontor, Streit V.1)
  • Microsoft 365
  • WhatsApp
  • Zeiterfassungs-Apps
  • Online-Shops der Großhändler
  • Outlook- oder Google-Kalender

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Handwerk bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Handwerk vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Müssen unsere Monteure eine neue App lernen?

So wenig wie möglich. Wer auf der Baustelle ist, soll weiter fotografieren, Sprachnachrichten schicken und telefonieren wie bisher. Die Ordnung entsteht im Büro und im System, nicht durch zusätzliche Formulare auf dem Handy.

Bleibt unsere Handwerkersoftware führend?

Ja. Angebote, Aufträge und Rechnungen bleiben in dem Programm, mit dem Sie heute kalkulieren und fakturieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; sonst klären wir in der Analysephase, wie Daten sinnvoll übergeben werden.

Ist das für einen kleinen Betrieb überhaupt sinnvoll?

In kleinen Betrieben macht oft eine Person Büro, Disposition und Kundengespräch zugleich – meist die Chefin oder der Chef nach Feierabend. Ob sich eine Entlastung lohnt, prüfen wir im Erstgespräch an einem konkreten Ablauf aus Ihrem Betrieb.

Schreibt das System selbstständig an unsere Kunden?

Nein. Terminbestätigungen, Rückfragen oder Angebotserinnerungen werden vorbereitet. Hinausgeschickt wird erst, wenn jemand aus Ihrem Betrieb den Entwurf gesehen und freigegeben hat.